Bandscheiben-Vorfall an der Halswirbelsäule

Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall ist eine schmerzhafte Verletzung an der Wirbelsäule, die z.B. durch Überlastung einer bereits vorgeschädigten Wirbelsäule aber auch ohne äußere Einwirkungen hervorgerufen werden kann.

Bandscheiben finden wir zwischen allen Wirbeln unserer Wirbelsäule. Ihr innerer, Gel-artiger Kern ist von einem Faserring umschlossen, was eine optimale Stoßdämpfung möglich macht.

Sollte dieser Faserring ganz oder auch nur teilweise gerissen sein und der innere Gallertkern in den Wirbelkanal – der Raum, in dem sich das Rückenmark befindet – vortreten, spricht man von einem Bandscheibenvorfall.

Je nach dem wie schwer dieser Vorfall ist, muss man von einer konservativen Heilungsmethode absehen und sich operativ versorgen lassen.

Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

Sollte es innerhalb der Halswirbelsäule, dem ersten Abschnitt der Wirbelsäule  zu einem schlimmen Vorfall gekommen sein, besteht die Möglichkeit einer neuen künstlichen Bandscheibe.

Das vorgequollene Gewebe, das auf Nerven und Rückenmark drückt, wird behutsam entfernt und der entstandene Freiraum zwischen den Wirbeln mit dem Implantat gefüllt. Dieser neuartige Bandscheibenersatz bietet einen optimalen Abstand zwischen den Wirbeln und kostet Sie keine Einschränkung in Ihrer Bewegung.

 

 

 

 

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