01/18/2014

Dynabolt-Technik

Schmerzfrei und beweglich durch Stabilisierungs-OP des Rückens

Anlässlich der steigenden Zahl an Menschen, deren chronische Rückenschmerzen auf eine Instabilität der Wirbelsäule zurückzuführen sind, berichtet Dr. med. Peer Joechel, Leiter der Wirbelsäulenchirurgie Orthomedics, im Medjournal über die Dynabolt-Technik.

Mit der Dynamischen Stabilisierung mittels Dynabolt-Implantat können oft große Eingriffe mit kompletter Versteifung von Wirbelsäulenabschnitten vermieden werden.Stattdessen wird durch wenige kleine Hautschnitte ein intelligenter Stabilisierungsstab mit Gelenk eingebracht, wodurch nicht nur die Stabilität wieder hergestellt werden kann, sondern auch die natürliche Beweglichkeit der Wirbelsäule erhalten bleibt. Außerdem bringt die neue Technik viele positive Nebeneffekte:
Eine Verkleinerung der Schnitte bedeutet natürlich eine geringere Infektionsgefahr, einen geringeren Blutverlust und eine schnellere Wundheilung. Außerdem schützen die kleinen Schnitte die Rückenmuskulatur, welche konventionell durchtrennt werden musste und nun nur punktuell gespalten werden muss. Dadurch sind die Patienten schneler mobil und müssen kein Korsett tragen. Normalerweise können Patienten noch am selben Tag aufstehen und am fünften postoperativen Tag das Krankenhaus verlassen. Lediglich das Heben schwerer Lasten oder zu intensives Training sollte auch weiterhin für die ersten sechs Wochen vermieden werden.

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