Hüftgelenkersatz


Hüftgelenkersatz


Arthrose, der Verschleiß von Gelenkknorpel, ist die weltweit häufigste Ursache von Schmerzen im Gelenkbereich. Frühstadien lassen sich bei jedem Dritten  Erwachsenen feststellen. Bei 8,9 Prozent der Erwachsenen besteht eine behandlungsbedürftige Arthrose des Knie-, Hand- oder Hüftgelenkes. Häufigste Zeichen sind Schmerzen und Einschränkung der Beweglichkeit.

Bei fortgeschrittener Arthrose des Hüftgelenkes ist der Ersatz der Gelenkfläche Mittel der Wahl. Hierbei stehen je nach Indikation verschiedene Prothesen zur Verfügung, welche je nach Zustand des Gelenkes und der Knochensubstanz wahlweise das ganze Gelenk oder nur den Hüftkopf ersetzen und je nach Typ direkt oder zementiert eingebracht werden.

Unmittelbar nach der Operation wird unter medikamentöser Behandlung der Wundschmerzen mit der krankengymnastischen Mobilisierung begonnen. Hierbei werden die Patienten wieder an die volle Beweglichkeit herangeführt, welche teilweise schon seit Jahren reduziert war. Im Rahmen des etwa einwöchigen stationären Klinikaufenthaltes werden dazu Bewegungen, welche eine besondere Belastung darstellen, wie das Aufstehen und das Steigen von Treppen, gezielt geübt, um Patienten schnell wieder in die volle Mobilität zu helfen.

Eine Anschlussheilbehandlung mit ausgiebigen krankengymnastischen Übungen kann ebenfalls zum optimalen Ergebnis beitragen




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